Peter Jess

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Früherer Ferienbeginn ist sinnvoll, dabei muss aber die Betreuung sichergestellt sein!

„Der zeitliche Abstand von Zusammenkünften in großen Klassenverbänden wäre eine Hilfsquarantäne."

Kandidat Peter  Jess mit Text "Früherer Ferienbeginn ist sinnvoll, dabei muss aber die Betreuung sichergestellt sein!"

Der Leipziger FDP-Bundestagskandidat Peter Jess hat Ideen zu einem früheren Beginn der Weihnachtsferien im Freistaat begrüßt. „Der zeitliche Abstand von Zusammenkünften in großen Klassenverbänden wäre eine Hilfsquarantäne. Infektionsrisiken können so reduziert werden, da nach vier bis fünf Tagen Symptome erkennbar werden – und dann klar ist, dass man Weihnachten ohne Oma und Opa verbringen muss. Das Risiko wäre bei nur zwei Tagen zwischen Schule und Fest deutlich höher. In NRW hat die FDP-Bildungsministerin, Yvonne Gebauer, ein entsprechendes Vorgehen verkündet. Sachsens Schulminister, Christian Piwarz, hat dies als Idee für unseren Freistaat in den Raum gestellt. Ich bin überzeugt: Es kann das Weihnachtsfest auch zwischen Auerbach und Zwickau sicherer machen. Ich kann die Staatsregierung nur auffordern, sich NRW zügig anzuschließen. So kann ein früherer Ferienbeginn in den Familien gut eingeplant werden.“

Für Jess steht jedoch fest, dass Kita- und Hortbetreuung weiterlaufen muss: „Nicht alle Familien haben die Möglichkeit, ihre Kinder aus der Betreuung zu nehmen. Aufgrund der Pandemie ist nicht selten auch der Urlaub für dieses Jahr längst aufgebraucht. Daher muss eine verlässliche Betreuung gewährleistet werden. Hierbei darf es auch nicht zu einer Notbetreuung kommen, denn dabei werden oft mehrere Einrichtungen zusammengelegt. Dies wäre ein neues Infektionsrisiko“, so der Freidemokrat abschließend.