Am Freitag war ich zum Thema „Nacht- und Clubkultur“ eingeladen. Hier ging es hauptsächlich um die Subkultur und die Schließung des IFZ.
Alle waren der gleichen Meinung, dass da die Verwaltung aktiver und produktiver arbeiten muss (ein Kandidat bestand aber weiterhin auf Mittagsschlaf in den Ämtern).
Als weitere Maßnahmen forderten bestimmten Parteien Mietpreisbremse, sogar Mietbefreiung und Zuschuss zu den Energiekosten. Eine weiterer Vorschlag war, dass leerstehende Ladenzeilen in der Innenstadt der Subkultur zu überlassen.
Alles auf Kosten der Steuerzahler.
Und da müssen wir ehrlich bleiben: Wollen wir Gelder in Einrichtungen stecken, wo das Konzept gescheitert ist? Oder ist dieses Geld in anderen Einrichtungen oder in der Bildung besser angelegt?
Wir können Clubs unterstützen. Indem wir die Bürokratie abbauen, indem wir unproblematische Sondernutzungen in leerstehende Gebäude oder auf Freiflächen zulassen. Auch den kommerziellen Betreibern! Indem wir Clubs und Partiemeilen mit einer Buslinie verbinden und indem man sie einfach mal machen lässt!
Aber am Erfolg des Clubs ist ganz allein der Betreiber zuständig und nicht die Stadt!